Seitdem dienten die Gebäude des Resthofs als Stallungen, Scheunen und Garagen.










Am 1. Mai 1995 begann die Rekonstruktion und der Umbau des Hofes. Aus dem ehemaligen Stall- und Scheunengebäude entstand das Wohnhaus; im holzverschalten Anbau wurde das "Büro für Gartenplanung" untergebracht.


Im Erdgeschoß des zweiten Stallgebäudes wurden eine "kleine Galerie" und eine Werkstatt eingerichtet, das "Holzbau-Atelier".

Der ZachariasHof entsteht seit 1995 aus den baulichen Überresten der ehemaligen "Kolonialwarenhandlung Arthur Zacharias".

Zu Beginn des letzten Jahrhunderts wusste Arthur Zacharias die Qualitäten des Standortes zu nutzen und etablierte den "weltlichen" Mittelpunkt des Dorfes mit Gaststätte, Tanzsaal, Poststation und Übernachtungsmöglichkeiten für Durchreisende auf dem Weg von und nach Berlin.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Wohn- und Gaststätten-Gebäude zerstört und bis auf die Grundmauern abgetragen.

Die vielfältigen Aufgaben des Hofs

wurden noch eine Weile notdürftig in den Nebengebäuden fortgeführt, aber gegen Mitte der 60er Jahre aufgegeben.

Auf den Fundamenten des ehemaligen Wohnhauses erhebt sich seit Herbst 2002 eine Fachwerkscheune mit Feldsteinsockel. Hier lagern Eiche, Robinie, Esche und verschiedene Obsthölzer. Aus ihnen entstehen Skulpturen und Möbelobjekte für Haus und Garten.

Im Innenhof präsentieren sich Themen wie Wassergarten, Küchengarten, Schattengarten, Zen-Garten und Feuergarten.

Im hinteren Teil des rund 2.000 m² großen Grundstücks führt ein axiales Wegenetz durch den Heilkräuter- Rosen- und Gemüsegarten bis hinunter zum Waldgarten mit Seerosenteich. Von hier schweift der Blick über den Dorfteich bis zum Gutshaus Ihlow. Im Schnittpunkt der Wege laden kleine Wasserspiele zum Schauen und Lauschen ein.

Tel.: 033437 - 279 00

info@zachariashof-ihlow.de

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